Warum der Name Sindbad?

 

Jeder kennt wohl den Namen Sindbad aus vergangenen Kindertagen. Die Geschichte ist ursprünglich aus der orientalischen Märchensammlung "1001 Nacht" und handelt von einem Handelsreisenden, der aus Bagdad aufbricht und anschließend eine siebenjährige Odyssee durchleben muss.

 

Nachdem er auf seiner Reise mehrmals dem sicheren Tod entrinnt und sowohl Freunde als auch Schiffe auf seiner Reise verliert, schafft er es letztendlich wohlbehalten zurück in seine Heimat und zu seiner Familie.


Wir haben diese Geschichte auf den Leidensweg der vielen Menschen übertragen, welche sich derzeit auf der Flucht vor Krieg und Zerstörung befinden und in ein ungewisses Ende blicken.

Wir möchten ihnen helfen, ihre Reise auch zu einem glücklichen Ende zu bringen und Geflüchteten die Chance, geben sich hier ein neues Leben aufzubauen und ein Teil unserer Gesellschaft zu werden.

 

Und wie geht das besser als mit der grandiosen Küche, welche diese Menschen hier mit zu uns gebracht haben?

 

Wir sind überzeugt: Essen, das verbindet!

 

Was ist unsere Zielsetzung?

 

Wir sind überzeugt: Integration beginnt auf dem Arbeitsmarkt! Daher verfolgen wir mit unserem Konzept einen integrativen Ansatz. Denn der wichtigste Schritt in unserer Gesellschaft anzukommen, ist sich mit einem geregelten Einkommen seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen und in Kontakt mit Einheimischen zu treten. Daher wollen wir feste Arbeitsplätze für Geflüchtete schaffen, um Integration voranzutreiben.

 

Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass sich unsere Art zu wirtschaften ändern muss. Daher achten wir bei der Auswahl unserer Zutaten auf Herkunft und Qualität und wollen nachhaltig wirtschaften. 

So produzieren wir unseren Hummus jetzt schon zum größten Teil und bald komplett aus BIO-Zutaten und wollen langfristig mit einem Teil der Unternehmensgewinne soziale Projekte in den entsprechenden Fluchtländern unterstützen, um Fluchtursachen zu bekämpfen und Menschen vor Ort zu helfen.

 

vision 2019


Bildkredit: Yala Yala - Studio for Change
Bildkredit: Yala Yala - Studio for Change

Mitte 2019 will Sindbad als Pächter im Erdgeschoss der Räumlichkeiten der Werkstattschule e.V. Heidelberg (http://www.werkstattschule-heidelberg.de) als festes Restaurant eine kulinarische Begnungsstätte in Heidelberg schaffen. Neben dem normalen Restaurantbetrieb sollen hier Kunst- und Kulturveranstaltungen stattfinden und ein Raum für interkulturelle Begegnung entstehen. 

 

Die WERKstattSCHULE e.V. bietet Kindern und Jugendlichen in praktischen, handwerklich-künsterischen Projekten die Möglichkeit, Kunst und Handwerk zu entdecken, eigene Talente zu entwickeln und diese gegebenenfalls für ihre berufliche Orientierung zu nutzen.

WERKstattSCHULE ist ein Ort der praktischen Bildung in Handwerk und Kunst.

Schulen aller Schularten profitieren von diesen Angeboten und erleben vor Ort in unterschiedlichen Workshop-Formaten praktisches, kreatives Arbeiten mit Holz und Stein.

 

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